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Gelassen bleiben in der Schlafenszeit: Tipps für entspanntes Einschlafen

Liebe Mama, lieber Papa,


Glückliches Elternteil, das ein Baby in den Schlaf wiegt, während es entspannt lächelt. Eine liebevolle Szene der Einschlafbegleitung.

Wir alle kennen diese Nächte, in denen die Einschlafbegleitung länger dauert als erwartet und der Druck steigt. Wir möchten, dass unser kleiner Schatz in den süßen Schlaf gleitet, aber es scheint, als würde der Sandmann sich Zeit lassen. Die Ungeduld schleicht sich ein, und wir fragen uns: Warum will das Baby nicht einschlafen? Hier sind einige liebevolle Tipps, um dich durch diese Momente zu begleiten und für entspanntes Einschlafen zu sorgen.


Perspektivwechsel: Dein Kind verstehen

Stell dir vor, du wärst dein eigenes Kind. Könntest du in Ruhe einschlafen, wenn der Druck spürbar ist? Wahrscheinlich nicht. Unsere Kleinen spüren unsere Energie und unsere Geduld. Wenn wir gestresst sind, sind auch sie gestresst. Ein Perspektivwechsel kann helfen, die Situation aus den Augen deines Kindes zu sehen. Ein passendes Beispiel, das ich kürzlich bei Echte Mamas gesehen habe, stell dir vor, du hast gerade fliegen gelernt und sollst jetzt schlafen. Aber eigentlich willst du doch lieber an deiner neuen Fähigkeit arbeiten. Verstehst du, was ich meine?


Eine Pause einlegen: Die 20-Minuten-Regel

Wenn dein Baby zwischen 8 und 12 Monaten alt ist und der Schlaf nicht in Sicht ist, versuche die 20-Minuten-Regel. Nimm dir eine Auszeit, atme tief durch und entspann dich. Während dieser 20 Minuten könnt ihr ruhige Aktivitäten im abgedunkelten Raum unternehmen, am besten im gleichen Raum bleiben und nicht wechseln. Dieser Schritt kann den Schlafdruck wieder aufbauen.


Die Bedeutung von Zeitfenstern

Verstehe, dass du manchmal ein "Zeitfenster" für den Schlaf deines Kindes verpasst hast, und es braucht möglicherweise länger, um sich zu beruhigen. Wenn dein Kind übermüdet ist, kann es auch länger dauern. Das ist normal, und es wird besser.


Selbstfürsorge und Selbstreflexion

Frag dich, warum dich diese Situation so stark triggert.

Sind deine eigenen Bedürfnisse erfüllt?

Kannst du deine eigenen Gefühle in dieser Situation begleiten?


Denke daran, dass es normal ist, manchmal frustriert zu sein. Selbstfürsorge ist wichtig, um geduldig und liebevoll zu bleiben.


Ein ständiges Auf und Ab

Der Babyschlaf ist wie eine Achterbahnfahrt. Es wird Höhen und Tiefen geben, aber denkt daran, dass dies nur eine kurze Zeitspanne in deinem Leben ist. Du schaffst das, und es wird besser!


Bleib gelassen und geduldig. Deine Liebe und Unterstützung sind der Schlüssel zum entspannten Einschlafen eures kleinen Lieblings. Diese Nächte werden zu kostbaren Erinnerungen, also genießt sie in vollen Zügen.


Deine Jasmin

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